SCHWEIZER UNTERNEHMER SPENDET SEIN GELD WEG

Posted by Henry Allen on

Herr Stephan Schmidheiny ist ein bekannter Schweizer Philanthrop, der seit den 1990er Jahren in Wohltätigkeits-Organisationen beteiligt war. Die meisten seiner Bemühungen galten dem Vorantreiben einer nachhaltigen Entwicklung. Nach dem Erfolg seiner Unternehmens-Karriere bei Eternit, wo er im jungen Alter von 29 Jahren CEO war, hatte er beschlossen, sich stärker auf die Bedürfnisse der Menschen und unserer Welt zu konzentrieren. Schmidheiny durchlief eine Reihe gerichtlicher Verfahren aufgrund von Asbestfällen in seinen Unternehmen. Nachdem er von allen Anklagepunkten freigesprochen wurde, widmete er sein Leben der Unterstützung jener, die aufgrund des Asbestes Krankheiten erlitten.

 

Herr Schmidheiny sagte, seine Inspiration zum Geben kam von "einer soliden Familientradition, wie meine Vorfahren es als einen natürlichen Teil ihrer Verantwortung sahen". Dies nahm er sich im Jahr 1992 bei einem Rio Gipfeltreffen zu Herzen und wurde zum Chefberater für Gewerbe und Industrie des Generalsekretärs der UNCED ernannt. Dies beinhaltete die Beratung im Bereich globaler Wirtschaftsprobleme und auch der Mitberücksichtigung von Umweltfragen. Aber das eigentliche Opfer von Herrn Schmidheiny kam später.

 

In den 1990er Jahren gründete er AVINA, dessen Schwerpunkt bei der Unterstützung Lateinamerikas liegt. In den letzten 20 Jahren gelangen die Entwicklung von 20 Städten, der Zugang zu Wasser, Migration, ein sozialer und politischer Fortschritt. Hunderte von Millionen von Dollar wurden in das Projekt investiert und viel davon war von seinen eigenen persönlichen Finanzen. Obwohl keine Zahlen veröffentlicht wurden wird geschätzt, dass während der Zeit seiner Mitwirkung über 250 Million zusammengetragen wurden, um die Projekte zu unterstützen.

 

Das ist eine ziemlich beträchtliche Menge Geld sowie Zeit, aber es ging noch weiter. Die Schmidheiny-Stiftung wurde mit seinem eigenen Vermögen gegründet und unterstützt Kunst und Kultur in der Schweiz, indem sie Hauptsponsorin des Zürcher Kammerorchesters war und das neue Gebäude Les Arts Gstaad baute. Die erhebliche Menge an Zeit und Geld war in der Schweiz.

 

Es ist wirklich schön, erfolgreiche Geschäftsleute zu sehen, die an die Gemeinschaft zurückzugeben. Wir hoffen, dass diese grosszügige Spende dabei hilft, andere ähnliche Taten der Grosszügigkeit zu inspirieren.

 

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