Kinder Besuchten Alte Mutter Nicht, Aber Sie Wurde Trotzdem Glücklich

Posted by Henry Allen on

Alle Menschen haben eine Mutter, Mütter haben uns das Leben geschenkt. Sie sind stark, wenn wir schwach sind und sie unterstützen uns, wenn wir Hilfe benötigen. Auch im Königreich der Tiere fühlen sich Tiermütter für den Nachwuchs verantwortlich und sind stolz auf ihn. Bei Großmüttern ist das genauso, aber noch ausgeprägter. Sie besitzen die wahre Erfahrung. Es ist aber auch eine Tatsache, dass man beim Älterwerden bestimmte Dinge nicht mehr so einfach erledigen kann und deshalb verlässt man sich dann immer mehr auf die Hilfe von Menschen im eigenen Umfeld. Großmütter und Mütter können nicht ihr ganzes Leben lang alles selbst tun, und damit sind wir bei unserer kurzen Geschichte.

 

Kürzlich wurde eine Berliner Großmutter gegen ihren Willen in ein Seniorenheim gebracht, und sie spürte, dass sie unerwünscht war und die Menschen, um die sie sich so viele Jahre gekümmert hatte, sie alleinließen. Was war der Grund dafür? Sie hatte über vier Jahrzehnte lang für ihre 14 Kinder gesorgt, bis alle in der Lage waren, selbst zurechtzukommen. Ja, genau, 14 Kinder. Für diese Aufgabe waren, gelinde gesagt, viele Anstrengungen und große Geduld nötig, aber als ihr dies gelungen war, war sie erschöpft und dachte, dass sie nun jemanden bräuchte, der sich um sie selbst kümmerte. Und dann geschah etwas sehr Trauriges. Keinem ihrer Kinder war sie wichtig genug, ihr auch nur im Geringsten zu helfen. Sie wurde einfach alleingelassen und fühlte sich einsam und von den Menschen ausgestoßen, die sie am meisten liebte.

 

Es kann verständlicherweise schwierig sein, wenn Menschen wirklich hochbetagt sind und rund um die Uhr Pflege von Fachkräften brauchen, aber deshalb kann man doch manchmal zu Besuch kommen. Das tat jedoch nur das jüngste Kind, aber der Besuch war kurz. Dennoch

nimmt diese Geschichte eine positive Wendung. In der Gemeinschaft des Seniorenheims schloss sie viele neue Freundschaften mit Gleichgesinnten, die in derselben Zwangslage waren und daher nahm sie immer öfter an den Aktivitäten dieser Gemeinschaft teil. Auch mit den Pflegekräften schloss sie Freundschaften, besonders mit einer. Diese Freundschaften wurden so eng, dass sie beschloss, nach ihrem Tod ihr Erbe der Gemeinschaft zu vermachen, und nicht ihren Kindern. Die waren natürlich sehr aufgebracht.

 

Denken Sie immer daran, sich um die Menschen zu kümmern, die Sie am meisten lieben und lassen Sie sie nie im Stich, wenn sie Hilfe brauchen. Menschen sind der wahre Schatz, den das Leben uns schenkt. Wenn Ihnen diese Geschichte gefallen hat und Sie noch mehr Berichte lesen möchten, lassen Sie sich auf die Mailingliste setzen. Sie können auch unsere Website mit coolen, interessanten Produkten besuchen.

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